PUSHBOY & FRIENDS - DIE STORY

In den USA - dem Land unbegrenzter Möglichkeiten und leider auch unbegrenzter Müllmengen - wurden seit den 20er Jahren Abfallsammler in typisch amerikanischen Dimensionen von 50 Litern und mehr gebaut. Diese waren ursprünglich für die Gastronomie entwickelt worden, fanden jedoch bald Einzug in amerikanische Haushalte.

Aber erst in den 1970er Jahren trat der amerikanische „Trash can" seinen Siegeszug als Symbol typisch amerikanischen Designs an - und das mit Hilfe eines deutschen Austauschstudenten in den USA: Egbert Neuhaus, heute geschäftsführender Gesellschafter von Wesco. Während seines Aufenthaltes in Texas fiel ihm eines dieser typisch amerikanischen Abfall-Behältnisse ins Auge - und es war „Liebe auf den ersten Blick". Neuhaus brachte die Produktidee mit zurück nach Deutschland in das elterliche Unternehmen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Metallverarbeitung brachte das Wesco-Team den notwendigen Fachverstand dafür mit, sich des amerikanischen „Trash Cans" anzunehmen.

Basierend auf der amerikanischen Idee „großes Volumen - große Einwurfklappe" wurden Korpus und halbrunde Haube des Abfallsammlers so aufeinander abgestimmt, dass die Proportionen perfekt zueinander passten, ergänzt um eine große und technisch stabile Einwurfklappe aus Edelstahl sowie stabile Griffe. Weitere technische Details wurden ergänzt. Einzig einer neuer Name fehlte noch: In Anlehnung an den im Deckel eingravierten Schriftzug wurde er „Pushboy" getauft - erstes Kind einer ganzen Familie, die heute mehr als 20 Design-Abfallsammler umfasst.

Auf der Design-Basis des Pushboy wurde in den letzten 25 Jahren ein Sortiment aufgebaut, das neben Design-Abfallsammlern und Brotkästen eine Vielzahl von weiteren Küchenaccessoires umfasst.


WESCO - Story