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Exkurs nach… Japan

Mit der WESCO Outdoorküche gibt es Japanisches vom Teppanyaki

Gemüse, Sojaprodukte, Fisch und Meeresfrüchte, Reis und grüner Tee – auf all diese Zutaten trifft man in der japanischen Küche. Die Speisen Ostasiens sind fettarm sowie zuckerreduziert zubereitet und schaffen gesunde, abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse. Der Fokus liegt auf der Kombination vielfältiger und vor allem regionaler Zutaten zu einem perfekt ausgewogenen Gericht, stets geprägt durch die Jahreszeiten und damit einhergehende knackige, frische Zutaten. Seit 2013 gilt die Küche sogar als immaterielles UNESCO-Weltkulturerbe. WESCO entführt mit dem alumobil Teppanyaki-Modul in das ferne Land und gibt Einblicke in die an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien, Vitaminen und Pflanzenstoffen reiche, kulinarische Vielfalt Japans.

Die Grillplatte

Der Teppanyaki erhält seinen Namen durch sein Material Eisen, auf Japanisch „Teppan“, ergänzt durch „yaki“, was so viel wie „gebraten“ oder „gegrillt“ bedeutet. Wer auch im Sommer nicht auf das Zubereitungs-Multitalent verzichten mag, nutzt, ganzjährig und unter freiem Himmel, das alumobil Outdoorküchenmodul von WESCO. Durch die schnelle und gleichmäßige Erhitzung der Zutaten auf der Platte, versprechen darauf zubereitete Gerichte einen noch geschmacksintensiveren Genuss – und das mit nur wenigen Tropfen Öl. Unser Tipp: Das Öl sollte sich schnell hoch erhitzen lassen und neutral schmecken, so wie Sonnenblumenöl. Spargel, Frühlingszwiebel, Fisch und Co. werden auf der ebenen Fläche ideal gegart, ohne dabei durch ein Rost in die Flamme des Grills zu geraten.

Hauptgang Turf

Stilecht auf eine Misosuppe als Vorspeise folgt saftiges Hähnchen an Gemüse und Reis. Letzterer kann ideal auf dem Modul mit Gaskochfeld zubereitet werden, während sich ganz dem Teriyaki Chicken gewidmet wird: Zuallererst das Hähnchen in mundgerechte Stücke schneiden und goldbraun auf der Grillfläche anrösten. Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebel fein schneiden und mitanbraten. Das Lieblingsgemüse gesellt sich dazu – farbenfrohe Paprika, Karotte und Zucchini eignen sich besonders gut. Nun Reiswein, Sojasauce, etwas Wasser, Zucker und Honig hinzufügen – perfekt ist das Gericht, wenn die Sauce schön sämig, fast klebrig ist. „Itadakimasu“: Ein Dank für die Quelle der Speise.

Hauptgang Surf

Typisch Japanisch sind vor allem Speisen mit Meeresfrüchten und Fisch. Unser Vorschlag: Lachs mit Sesamkruste. Durch die gleichmäßige und konstante Hitze des Teppanyakis kann man sich auf ein perfektes Bratergebnis freuen. Dafür werden Knoblauch, Chili und Ingwer zusammen mit Soja- und Fischsauce sowie Sesamöl vermengt. Hierin mariniert der Lachs für eine gute Stunde. In Sesam gewendet benötigt er circa 3 Minuten Garzeit von jeder Seite – wenn außen bereits etwas Eiweiß austritt, ist innen mit einem glasigen Ergebnis zu rechnen. Mit etwas Limette getröpfelt ein Hochgenuss! Auch Kammmuscheln sind mariniert eine absolute Gaumenfreude. Dazu gebratenes Gemüse mit Ei oder Nudeln servieren. Als Dessert verzaubert gebratene Banane an Honig.

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