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So geht gesund grillen

Gesund grillen mit den WESCO Outdoorküchen

Grillgut – lieber fettarm und selbst mariniert

Für die meisten gehört ein saftiges Stück Fleisch zum Grillen einfach dazu. Neben dem guten Geschmack liefert es Eiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente und lebenswichtige B-Vitamine. Doch auch hier gilt „in Maßen genießen“ und beim Kauf auf gute Qualität, im allerbesten Fall stammt das Fleisch von Tieren aus Bio-Haltung, achten. Auch die Fleischart sollte mit Bedacht gewählt werden: Lieber zu mageren Stücken ohne Fettrand, statt zu Bauchspeck und Bratwurst greifen. Zartes Rinderfilet oder Hähnchenbrust sind hier die beste Wahl, aber auch Hüftsteaks oder Fisch wie Thunfisch, Forelle oder Lachs eignen sich hervorragend. Ein Gasgrill sowie das MODUL MIT GASGRILL INDU+ ermöglichen ideal eine schonende Zubereitung. Denn bei Holzkohle besteht das Problem, dass Saft in die Glut tropft und dadurch gesundheitsschädigende Stoffe entstehen, die mit dem Rauch zurück in das Fleisch ziehen.
Ebenfalls wichtig: Verzichtet lieber auf bereits marinierte Produkte, die häufig viel Zucker enthalten, und stellt einfach selbst eine frische Grillmarinade her. Unser Tipp: Je länger die Marinade einwirkt, desto würziger und saftiger das Endergebnis.


Buntes Gemüse vom WESCO Teppanyaki


Beim Grillen muss es nicht immer Fleisch sein. Für Farbe und Abwechslung sorgen auch buntes Gemüse, wie Zucchini- oder Auberginenscheiben, Cocktailtomaten mit Olivenöl und Kräutern, Champignons, Maiskolben, Paprika oder Kartoffeln. Der TEPPANYAKI-Grill sorgt dabei für ein perfektes Grillergebnis: Die ebene Fläche gewährleistet rundherum angeröstete Veggies, ohne das Risiko in eine offene Flamme zu geraten. Sogar Spargel und Bohnen werden so kinderleicht zubereitet. Mit etwas Olivenöl bestrichen und mit frischen Rosmarin- oder Thymianzweigen garniert bekommt das Gemüse neben dem typischen Röstaroma eine mediterrane Note. Übrigens: Je kürzer die Garzeit und je niedriger die eingesetzte Hitze, umso mehr Nährstoffe bleiben in dem Gemüse erhalten!


Beilagen, Saucen & Co

Auch bei den Grillbeilagen gilt es einiges zu beachten, um nicht ins „Fettnäpfchen“ zu treten: Ein knackiger grüner Salat mit Radieschen, Gurke und Paprika und einem leichten Öl-Essig-Dressing, anstatt des klassischen Kartoffel- oder Nudelsalats mit viel Mayonnaise, liegt nicht so schwer im Magen und ist eine gesündere Alternative. Dips und Soßen machen das Geschmackserlebnis komplett. Am besten schmecken diese selbstgemacht; so geht auch der Überblick über die Inhaltsstoffe nicht verloren. Würzige Guacamole, Chutneys oder Dips auf Basis von Quark, Joghurt und Frischkäse sorgen für abwechslungsreichen Genuss.

 

 

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