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Wilde Küche – Reh und Co. perfekt grillen

Wilde Küche – Reh und Co. perfekt grillen mit der WESCO Outdoorküche

Das perfekte Hirschsteak ist mit einigen Kniffen auf den Punkt zubereitet – Wesco verrät wie: Das Würzen ist essenziell für einen rustikalen Geschmack. Besonders Rosmarin, Thymian, Knoblauch und Wacholderbeeren eignen sich perfekt. Sie betonen das naturnahe, kräftige Aroma des Fleisches. Grob gehackt entfalten Kräuter ihren Geschmack besonders gut – Knoblauch und Beeren können hingegen sanft mit der flachen Fläche des Messers gequetscht werden.

Die Gewürze in Raps- oder Sonnenblumenöl und etwas Apfelessig geben. Beide Ölsorten haben einen sehr hohen Rauchpunkt und eignen sich daher optimal für die Zubereitung auf dem Grill.

Natürlich dürfen auch Salz und Pfeffer nicht in der Marinade fehlen.

Es lohnt sich etwas Zeit zu investieren und dem Hirschfleisch einige Stunden Marinierzeit zu gewähren – immer gut gekühlt im Kühlschrank. Nach circa 4 Stunden benötigt das Steak, entgegen des Mythos, keine Erwärmungsphase, um Zimmertemperatur zu erreichen. So wird es später auf dem Grill ideal rosa gegart, mit crunchiger Kruste und saftigem Kern. Bei direkter Hitze auf dem Grillrost des Wesco alumobil Moduls mit Gasgrill und anschließenden Minuten auf der indirekten Garzone – dem Teppanyaki-Feld – erreicht das Fleisch eine Kerntemperatur von circa 60 Grad und ist zum Verzehr bereit. Passend dazu gibt es leckere Pilze: je nach Geschmack würzig-pfeffrige Pfifferlinge, proteinreiche Steinpilze oder braune Champignons – diese haben ein kräftigeres Aroma als die Varianten in Weiß und Hellbraun. Auf dem Teppanyaki sind sie fix mit schmackhaften Röstaromen zubereitet.

Die Alternative „Wildschweinrücken vom Grill" verspricht besonders zartes und aromatisches Fleisch, das weniger intensiv nach ‚Wild‘ schmeckt. Zart und saftig wird Wildschwein durch folgende Schritte:

Pfeffer, Salz, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter in einem Mörser zu einer „Rub“ zerstoßen, einer trockenen Gewürzmischung zum Einmassieren des Fleisches.

Genau wie das Reh wird hier vorerst bei direkter Hitze gegart und im Anschluss bei indirekter. Das Modul mit Gasgrill INDU+ eignet sich hier optimal. Die ideale Kerntemperatur sollte nach dem Garen ebenfalls bei 60 Grad liegen. Unser Tipp: Da das Fleisch sehr mager ist, lieber etwas vorsichtig ans Grillen gehen. So bleibt ein trockenes Endergebnis aus. Kartoffel-Maronen-Stampf und gedünstet Möhren vom Gaskochfeld runden das Geschmackerlebnis ab.

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